Retroente

Das Leben ohne Enten ist möglich, macht aber keinen Sinn.

Sandstrand

Vor 500 Millionen Jahren krochen die ersten Tiere vom Stamm der Gliederfüßer aus dem Meer und hinterließen Spuren im Sand.

Der gelbe Ritter

Der gelbe Ritter (vom ADAC) kämpft für ein mobiles und eigenständiges Leben und leistet Hilfe zur Selbsthilfe.

Entenmuster

Textildesign mit Ente

Enten

Das Füttern der Enten führt zu starker Vermehrung und zu Wachstums- und Verhaltensstörungen. Die verfütterten Brot- und Backwarenreste verursachen Gesundheitsschädigungen bei den Wasservögeln, die sich natürlicherweise von Wasserpflanzen, Samen, Teilen der Uferbepflanzung und von Würmern und Schnecken ernähren.

Entenstall

Enten in der Manier von
Bruce Maden

Der schwarze Ritter

Der schwarze Ritter kämpft um Stirnbänder, Thron und Ehre.

Der grüne Ritter

Der grüne Ritter kämpft für Frieden, für die Umwelt und für die Erhaltung der Arbeitsplätze.

Bunte Hunde

Steckt der Hund den Kopf in Gelb
denkt er Gelb regiert die Welt
Steckt der Hund den Kopf in Wein
denkt er die Welt wär sein
Steckt der Hund den Kopf in Rot
denkt er die Welt sei tot

Magerwiese

Landschaft mit Schafen

Präsidentenhunde

Die Hunde des Präsidenten: Ho, Kim, Che und Subcomandante Marcos

Entenstudien

Welche ist der verschollene Herzog von Brabant?

Gänse des Kapitols

Gewünscht: Die kapitolinischen Gänse.

Im Jahr 387 v. Chr. drangen Kelten in Rom ein. Nur wenige Römer konnten sich auf das Kapitol zurückziehen. In der Nacht stiegen einige der hünenhaften Gallier hinauf, um die Römer im Schlaf zu überraschen. Da fingen die heiligen Gänse, die zu Ehren der Göttin der Juno auf dem Kapitol gehalten wurden, ängstlich an zu schnattern. Markus Manlius stieß den vordersten Eindringling von der Mauerkante, worauf dieser die Nachfolgenden mit sich riss. Aber trotz dieser wundersamen Rettung konnte sich die mutig kämpfende Besatzung auf Dauer nicht halten.

Porträt Mops

Einen Mops auf der Straße zu sehen, ist irritierend, gilt er doch als verzärtelter und launenhafter Schoßhund. Dabei ist an diesem Fehlurteil die falsche Hundehaltung und insbesondere die Überfütterung schuld.

Der Mops sitzt gern erhöht, um den Überblick zu bewahren, aber er bewegt sich auch gern. Ein Stadtmops braucht vier Spaziergänge täglich.