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Fussballspieler  
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Mehmet Scholl: “Pass auf! Noch einmal und ich Lell dir eine!”

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One Response to “Fussballspieler”

  1. arno Says:

    Zurück zur Eindeutigkeit? Der von mir bekrittelte Muskelpanzer des rechten Beines ist vom Künstler geschickt zurückgenommen worden, er hat die linke Seite gestärkt? So einfach ist die Welt nun auch wieder nicht und der Drobbn auch nicht. Diese Eindeutigkeit ist vorgeblich.
    Wir sehen die bacchantische Feier des lunaren Artisten.
    Wir wissen ja alle,was es in Deutschland mit Linksfüßern auf sich hat. Es gibt sie so gut wie nicht, und wenn es sie gibt, so werden sie verachtet und in den Staub, die Grasnarbe getreten. Rüdiger Abramczyk, der “Flankengott aus dem Kohlenpott”, gar nicht zu reden von Stan Libuda, der beidfüßig dribbeln und schießen konnte- ohja, er konnte sich in einen Rausch hineinspielen, wenn er gut drauf war. Der Ball und er waren nicht mehr voneinander zu trennen, sie waren wie in Klebstoff getunkt, in Pattex, wer konnte da noch sein Bein dazwischen stellen, grätschen, hakeln und klammern? Wer? Katsche Schwarzenbeck? Terrier Vogts? Biene Dietz? In ihren Legionärskörpern, deren Muskelplatten aneinander schepperten wie bei den Blechsoldaten im Kleinen dicken Ritter? Der Linksfüßer lässt sie stehen wie Slalomstangen, er leugnet die Wahrscheinlichkeit, er ist aus Raum und Zeit gefallen, Sohn der Mondin.
    Die Verteidiger spielen in Zeitlupe und nur er in Echtzeit spielen. Katsche hat er einen Knoten in den Beinen, Terrier kläfft, Biene schluchzt, der luinare Artist narrt sie alle, er spielt sein Solo wie ein süchtiger Saxophonspieler.

    In diesem Sinne

    Arno

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